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| fbÄ #42 - Artikel #2 - - - jan 2005 |
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Mutabor
Groß angekündigt: in der Petersstraße hingen an der alten Mensa die Plakate! Die Berliner Punkband Mutabor sollte am 19. November kommen. Auch wenn es in den Vorbereitungen der Mensa einige Komplikationen gab und die Band nicht lange geschlafen hatte. Es war doch mal wieder zeit für das, schon letztes Jahr gut besuchte, Konzert. Mit ca. 350 verkauften Karten sollte es ganz schön voll werden. Die Band fing ca. 19.00 Uhr mit dem Soundcheck an und das erste Bier wurde aufgemacht um sich Mut anzutrinken. Die Band war auch dieses Jahr wieder aufgeschlossen und nett. Ab um 8 Uhr war Einlass, um 9 Uhr sollte es dann losgehen. Um halb acht standen dann schon die ersten vor der alten Mensa, um so früh wie möglich rein zu kommen. Die Mensa war nach dem Einlass überfüllt und die Temperatur stieg um ca. 20°C an. Die ersten Flaschen Bier wurden ausgeschenkt und die Stimmung stieg. Nachdem das Publikum, das zum größten Teil aus langhaarigen Mutabor Fans bestand, lauthals Mutabor gefordert hatten, sprangen die Bandmitglieder mit Elan auf die Bühne und stimmten das erste Lied an. Sie boten ihrem Publikum ca. eine dreiviertel stunde lang hochqualitative Musik. Das Publikum feierte ab, es wurde gepogt, getrunken und viel gelacht. Als dann die Zugaben ausklangen, setzte sich ein ganzer Teil ab, aber einige blieben, um an der immer noch total kultigen Clubatmosphäre teilzuhaben. Mutabor verkaufte wieder T-Shirts, gaben Autogramme und verkauften ihre neue CD Individuum. Fazit: Nette Leute, hochwertige Musik und gutes Bier: nächstes Jahr bitte wieder! Denn: Alte Mensa ist Kult(ur)! |
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